Bezirksmeister freuten sich über Wildcard

Ein gutes Team: Turnierleiter Bettina Roland und Sportwart Peter Krebs„Wenn in diesem Jahr in der Ausschreibung zur Bezirksmeisterschaft etwas überflüssig war, dann war das wohl der Hinweis, vorsorglich Hallenschuhe mitzubringen“, meinte Bezirkssportwart Peter Krebs scherzhaft im Hinblick auf das gute Wetter der viertägigen Veranstaltung, das ein Ausweichen in die Halle überflüssig machte. Mehr als 150 Teilnehmer in zehn verschiedenen Alterskonkurrenzen hatte das Organisationsteam unter der bewährten Leitung von Krebs und Bettina Roland (Foto rechts) zu bewältigen.

 

„Gemessen an der Größe unseres Bezirks war die Beteiligung ganz ordentlich“, so Krebs, der in diesem Jahr die Siegerehrung selbst vornahm und dabei auch den Turnierleitern vor Ort und den Vereinen Schwarz-Weiß Köln, TG Leverkusen RTHC und TV Dellbrück, die ihre Anlagen kostenlos für die gute Sache zur Verfügung stellten, dankte. Lob und Dank gab es aber bei der Siegerehrung auch von Spielern an Turnierleiterin und Pokalreferentin Roland. Da hatte sich offensichtlich tatsächlich mal jemand Gedanken gemacht, welch ein Zeitaufwand da ehrenamtlich erbracht wird.

Florian Nieberg, MSC Köln (Fotos: Herbert Bohlscheid)Obwohl es sicher viele spannende Finalspiele gab, war das Highlight am frühen Sonntagmittag sicher das Herrenendspiel, das Florian Nieberg (Foto links) gegen Mark Simons vom Marienburger SC für sich entschied.

Wurden die Vorrundenspiele noch dezentral ausgetragen, so fanden die Halbfinal- und die Finalspiele alle auf der Klubanlage von Schwarz-Weiß Köln statt. Für die Sieger gab es in diesem Jahr neben Medaillen und Preisen auch Wildcards für die Verbandsmeisterschaften und die Bitte des Sportwartes, im kommenden Jahr wieder so zahlreich zu melden. Die meisten Sieger stellte in diesem Jahr übrigens der KTC 71 und nicht nur das: Bei den Damen 40 und Damen 50 kamen sogar beide Finalistinnen aus dem Chorweiler Klub.

Die Finalistinnen des KTC 71

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